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Y A R D S T I C K - K O M M I S S I O N
Starnberger See e.V. (YKSS)




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Bilder der Seemeisterschaftsfeier 2015

Hier finden Sie Bilder der Siegerehrung und Preisverteilung zur Yardstickmeisterschaft Starnberger See 2015.




Das waren die begehrten Trophäen der Seemeisterschaftssaison 2015.
(zum Vergrößern Bilder anklicken)


Seit 2006 gibt es den Sonderpreis für den aktivsten Steuermann. Wer genau hinschaut, kann die Gewinner erkennen.


Was uns unsere Sponsoren geschenkt haben, wurde im Rahmen der kostenlosen Tombola an die Seemeisterschaftsteilnehmer 2015 verlost.






So eine Festveranstaltung muss gut vorbereitet sein. Die haben es gemacht.


Begrüßt wurde die Festgemeinde von dem neuen YKSS-Vorstandsvorsitzenden, Schatzmeister und Mitglied im Yardstickausschuss Matthias Bell.


Die neue Vorsitzende des Yardstickausschusses und stellvertretende Vorstandsvorsitzende Katharina Nicolait berichtete über die Pläne des neuen Vorstandes und leitete die Preisverteilung.


Katharina Nicolait und Renate Bell, die neue stellvertretende Vorsitzende des Yardstickausschusses und Schriftführerin (m.), waren die beliebtesten Damen des Abends, denn sie vergaben die Preise.

Josef Schröck (SCW) belegte in der Yardstickgruppe 1 mit seiner Grand Surprise in 4 Regatten Platz 6.


Den 3. Platz belegte Hans-Jörg Schaeffer (DRS) mit seiner K6. Er schaffte das trotz seines nur dreimaligen Starts, weil er alle drei Regatten gewann.


Rang 2 erreichte Wilhelm Stallmann (CKA) mit seiner Maxi Mixer in 6 Regatten.


Auf Platz 1 landete Günter Seel (ASC) auf seiner Binnenyacht nach 5 Starts.


In der Yardstickgruppe 2 belegte Günter Jubile (FSV) mit seiner Sprinta Sport Platz 9. Er startete in 5 Regatten.


Dieter Kenkenberg (SVOS) landete mit seiner Int. 806 nach 6 Regatten auf Platz 6


Dass die Damen an diesem Steuermann besonderes Interesse zeigen, ist kein Wunder. Viermal hat Uwe Pofandt (SVOS) mit seiner Dehler 25 CR schon die Seemeisterschaft gewonnen. 2015 belegte er mit 6 Regatten Platz 5.


Hans Stickler (FSV) startete 2015 in 8 Regatten und belegte mit seiner Surprise Platz 4.


Platz 2 ging an Harry Renner (SVOS). 8mal ging er mit seiner Int. 806 an den Start.


Ob Matthias Bell (FSV) aus seinem Platz 1, den er mit seinem H-Boot nach 6 Starts belegte, die Motivation bezog, neuer Vorstandsvorsitzender der YKSS zu werden?


Peter Wappler (SEFSTA) startete 4mal und errang mit seiner Cometino 770 Platz 6 in der Yardstickgruppe 3.


Kurt Schinagl (SGM) musste sich entscheiden zwischen den beiden Damenhänden und dem Punktpreis für Platz 3 nach 8 Starts auf seiner Phantom 28. Er nahm schließlich alles.


Rudolf Blasius (MYC) startete 6mal und errang mit seiner H-Jolle Platz 2.


Der Sieg in der Gruppe 3 ging an Heinrich Hasenfratz (SBG). 9mal startete er mit seinem Drachen.


Aber bitte Günter Seel! Der Seemeisterschaftspokal in der Gruppe 1 muss genügen. Matthias Bell will seinen gewonnenen Seemeisterschaftspokal in Gruppe 2 selbst behalten.


Matthias Bell ist ein alter Regattahase und weiß, dass so ein Seemeisterschaftspokal meist nur vorübergehend Besitzerfreuden spendet. Deshalb bleibt sein Blick skeptisch, auch wenn ihm Katharina Nicolait noch so freudig zuredet.


Gelassener ist da schon der Seemeister Heinrich Hasenfratz. Man merkt, dass er den Pokal schon zum vierten Mal entgegennimmt.


Das sind die drei Seemeister 2015. (v.li.) Matthias Bell (Gruppe 2), Heinrich Hasenfratz (Gruppe 3) und Günter Seel (Gruppe 1).


Noch nie war es so leicht, den Preis für den aktivsten Steuermann zu gewinnen. Mit 9 Regatten ging der Preis 2015 an Heinrich Hasenfratz.


Die Steuermänner Dieter Kenkenberg, Harry Renner und Uwe Pofandt nahmen den Wanderpreis für ihren in der Seemeisterschaft 2015 erfolgreichsten Verein SVOS mit nach Hause.


Marc Rosendahl (l.) hat einen Gutschein seiner Fa. Sun Charter für einen einwöchigen Segeltörn im Mittelmeer gestiftet und versteigert. Der Versteigerungserlös fließt in die Kasse der YKSS.


Der Ehrenvorsitzende des Yardstickausschusses, Hans Stickler, bereitete die Verteilung der Tombolapreise vor. Zuvor warf er einen Blick zurück in die Zeit seit der Gründung der YKSS und verteilte an verdiente Segel-Kämpfer je einen Manöverschluck.
Diese Steuerleute starteten in jedem der 11 Jahre zwischen 2005 und 2015 in mindestens 3 Seemeisterschaftsregatten und weisen beachtliche Gesamtstartzahlen auf (v.r.n.l.).

Anzahl der Seemeisterschaftsregatten
Uwe Pofandt
Kurt Schinagl
Harry Renner
Heinrich Hasenfratz
Matthias Bell
Hans Stickler
72
92
100
97
81
110


Peter Wappler (r.) starte in den letzten 10 Jahren jeweils mindestens 3mal. Insgesamt brachte er es in dieser Zeit auf 75 Seemeisterschaftsregatten. Ohne seinen unzertrennlichen Vorschoter Gerd Stahl (m.) hätte er das vermutlich nicht geschafft.


Mindestens je 3 Seemeisterschaftsregatten in den letzten 10 Jahren schaffte auch Günter Jubile. Insgesamt war er 69mal am Start.
Es war im Jahr 2010, als Wilhelm Stallmann mit seinem Turbo-Spi die bis dahin vorherrschende Art des Spi-Setzens über den Haufen warf. Er kassierte im Laufe des Abends noch einen zweiten Manöverschluck, weil er wusste, dass sich der erste Einhandweltumsegler im Jahr 1895 der nachts barfüßig angreifenden eingeborenen Piraten an der Ostküste Patagoniens durch das Ausstreuen von Reißnägeln auf dem Deck erwehrte.


Das Yardstick-Urgestein Manfred Reitmeier hat sein Boot aufgegeben und hatte die Hoffnung, auch den Segelbazillus loszuwerden. Irrtum! Immerhin ist es seither an den Luvtonnen etwas ruhiger geworden.
Josef Schröck (r.) und Hans Seel (m.) gehören zur Starnberger-See- Grundausstattung. Man müsste weit in die Geschichte zurückblicken, um auf ein Jahr zu stoßen, in welchem sie nicht an den Startlinien aufkreuzten. Normale Schiffe waren nie ihre Sache. Rennmaschinen mussten es sein. Noch bei der Manöverschluckübergabe errechneten die Drei auf dem Bild, dass sie zusammen 235 Jahresringe aufweisen und dass da noch viel Luft drin sei.....

Da bisher bedauerlicherweise kein Schiff mit Radsteuerung am Start einer Seemeisterschaftsregatta aufgetaucht ist, wollte Hans Stickler den Einhandsegler Kurt Schinagl zu einem Umbau seines 3,5-Tonnen-Schiffes überlisten, indem er ihm einen Pinnenersatz schenkte. Gespannt blickt die Szene auf das erstmalige Auftauchen der Phantom 28 vor der Startlinie in der Saison 2016.


Bei aller Beteuerung der Umbauabsichten von Kurt herrscht bei der Konkurrenz noch Skepsis vor.

Also lieber Heinrich: da nützt kein Hin- und Herrechnen. In der Saison 2015 war außer dem Gewinn der Seemeisterschaft in der Gruppe 3 und dem Pokal für den aktivsten Steuermann einfach nicht mehr drin.


Die Enttäuschung steht Ingrid ins Gesicht geschrieben bei der Feststellung, dass nichts mehr geht, weil der Behälter mit den Tombolalosen bereits leer ist.

Ein vorstandsinterner Vorgang: Die Behauptung von Katharina Nicolait, sie hätte zwei Punktpreise gewonnen, wird von Matthias Bell mit Argwohn beurteilt. Die Schriftführerin Renate Bell hält sich zurück und widmet sich der Dokumentation des Vorganges.


Nur weil Manfred sein Schiff verkauft hat, wird Steffi noch lange nicht Vorschoterin bei Dir, lieber Harry.

In seinem bisherigen Leben konnte nicht beobachtet werden, dass der Ehrenvorstandsvorsitzende Martin Kettner schönen Frauen die Schulter gezeigt hätte.




- Bericht
- Bericht Starnberger Merkur